Erstes Schulwiki zeigt wie wir vor Facebook das Internet als Pioniere ab 2000 in der Schule nutzten.

Szenen Vorschläge

Vorschlag von Derya Üsümez:

  • Anders: Hans ist gelähmt.
  • Behandlung: Er wird von Kindern, Elteren, Menschen ausgelacht. (RW: Er fühlt sich weniger wert als die andern, sie geben ihm das zu spüren: direkt; sie sagen: Das kannst du eh nicht. Oder überhilfreich: Lass mich machen, da bist du zu schwach dafür.)
  • Ende: Er macht Selbstmord weil er es nicht mehr aushalten kann.
Vorschläge von Rahel Kubli:
  • Anders: Kevin ist kleiner als andere, er ist der kleinste.
  • Behandlung: Er wird von anderen Mitschülern gehänselt, weil er kleiner ist. (RW: Sprüche und Witze über seine Kleinheit machen die Runde. Öffentlich lacht er mit, macht vielleicht sogar selbst Witze; privat leidet er darüber.)
  • Ende: Kevin wird zum Einzelgänger, er verabscheut die anderen und möchte immer alleine sein, damit ihn niemand mehr hänseln kann. (RW: Vielleicht versucht er mit einer "Heldentat" den Andern zu beweisen, dass er auch was kann und macht dabei einen "Seich" - Unfall, Verbrechen?)
  • Anders: Sandra lebt in einer armen Familie. Sie haben verschmutzte Kleider und Schuhe. (RW: Sandra kann sich keine Markenteile kaufen; kann im Ausgang kaum ein Mineral, geschweige denn andern ein Getränk bezahlen etc.)
  • Behandlung: Sie wird von allen ausgelacht und gehänselt. Sie geben ihr zu spüren, dass sie kein Geld hat und andere schon. (RW: Wahrscheinlich müssen die Andern gar nicht viel machen, damit Sandra sich minderwertig fühlt.)
  • Ende: Sie stiehlt Geld um reicher zu werden, sie kommt ins Jugendgefängnis.
  • Anders: Annette ist mega dünn, sie fühlt sich aber immer noch zu dick. (RW: ...zu hässlich, zu wenig ernst genommen.)'' Und will ständig abnehmen.
  • Behandlung: Ältere Leute und Mitschüler sagen ihr ständig sie sei du dünn und hänseln sie weil sie sich zu dick findet. (RW: Oder sie ermahnen sie ernsthaft, endlich zuzunehmen, "richtig gesund" zu essen - was ihr nicht wirklich hilft. Vor allem ihre Mutter macht ihr ständig Vorwürfe.)
  • Ende: Sie hungert, so dass sie Magersucht bekommt. Damit kommt sie aber nicht klar und macht Selbstmord.
Vorschläge von ???:
  • Anders: Sonja ist die inteligenteste in ihrer Klasse.
  • Behandlung: Alle spotten sie aus, weil sie mehr weiss und sich für die Schule mehr interresiert als andre.
  • Ende: Sie gibt alles auf und legt das Lernen beiseite. So verpasst sie eine grosse Chance zum Erfolg.
  • Anders: Anna ist Russin.
  • Behandlung: Weil es keine Russen in der Umgebung gibt, wird sie gehänselt.
  • Ende: Sie findet nie Freunde
  • Anders: Klaus will Frisör werden.
  • Behandlung: Sein Vater ist dagegen und verbietet ihm seinen Traum zu verwirklichen.
  • Ende: Klaus lernt einen Beruf der seinem Vater gefiel und ist unglücklich.
Vorschlag von Milos Cokic:
  • Anders: Anders kann man nicht sagen, aber er wird ständig gehänselt. Er hat keine Freunde, ausserdem wird er nicht beachtet und meistens zusammengeschlagen. Er hat schon sehr viele Spitznahmen wie: Krüppel, Missgeburt...
  • Behandlung: Er wird ziemlich schlecht behandelt. Aber trotzdem ist er selber schuld, denn er ist immer der, der als Erster anfängt, er ist immer der, der die andern provoziert, er ist immer der Einzige, der Mädchen schlägt, usw.
  • Ende: Er weiss nicht mehr weiter. Was soll er bloss tun? Er hat die Idee: Sein Vater ist Jäger, er holt sich eine Waffe und geht mit dieser in die Schule. Er überlegt sich noch einmal: "Soll ich wirklich einfach ein Paar ermorden? Nur wegen ein paar Gemeinheiten? Ich weiss nicht..." Weiter kommt er nicht, denn es liegen schon vier Tote auf dem Boden.
Musterbeispiel:
  • Anders: Rosmarie ist dick, sie fühlt sich wenigsten so.
  • Behandlung: Rosmarie wir von ihren Kolleginnen ausgelacht. Vielleicht nicht, weil sie wirklich viel dicker ist, aber weil man sie damit so schön ärgern kann. Sie nennen sie "Rollmops".
  • Ende: Rosmarie fängt an zu hungern, sie hungert sich fast zu Tode, landet im Spital.

VorschlägeWehrli


OrdnerMusical

 
© A. Streiff, Oberstufenlehrer. Alle können eigenverantwortlich mitmachen, habt etwas Mut! last change: March 18, 2005